…es kommen bessere zeiten.

ein paar bilder.
eine geschichte.

was ist in der letzten zeit so passiert.
eig nicht so viel. und iwie doch viel.
momentan bin ich im allgemeinen recht unzufrieden. allgemeine unzufriedenheit. ich hoffe das das legt sich bald wieder.
mittlerweile hab ich die 2. woche meine kleine katze. alice.
am 13.4.2011 geboren in regensburg.
echt ne ziemlich süsse maus. aber es ist auch echt anstrengend. ich mein, sie ist sowas von artig, ich glaub das wünscht sich jeder katzenbesitzer. also wenn ich nicht zu hause bin, schläft sie. macht nichts kaputt, wirft nichts runter. wirklich artig.
aber wenn ich dann da bin, dann will sie natürlich bespaszt werden. und das nach möglichkeit die ganze nacht durch.
das geht natürlich nicht.
auf arbeit läufts eig auch ziemlich gut.
bekomme nach und nach neue aufgaben und mein arbeitsalltag gestaltet sich zunehmend angenehmer und sinnvoller.
wäre da nicht der azubi.
ich mein, so richtig will ich mich jetzt nicht beschweren. ich war ja vor nicht allzu langer zeit selber azubi.
aber leute, ich glaub ich bin für sowas einfach nicht geschaffen. ehrlich.
erstens bin ich gar nicht für azubis vorbereitet, das machen eig ganz andere leute die aber grad nicht da sind, zweitens hab ich das gefühl was würden meine kollegen den azubi auch nicht haben wollen.
iwie fühle ich mich momentan von dem azubi völlig eingeschränkt. eingeschränkt an meinem arbeitsplatz. in meiner bewegungsfreiheit.
mag sein, dass es wohl daran liegt, dass ich ständig iwen, od. iwas bespaszen muss. tagsüber den azubi, nachmittags die katze.. und zwischendurch muss ich mich selber noch bespaszen.
mit meiner autosuche bin ich immer noch nicht weiter. mein auto ist kaputt und ich muss ein neues kaufen.
problem: ich möchte am besten ein nagelneues auto und will eig nichts dafür zahlen *gg* wirklich schwer umsetzbar.
aber mal ehrlich. eig gibts nur 2 optionen. entweder kauf ich ein auto für teures geld vom händler – mit garantie. oder ein ziemlich günstiges auto von privat – allerdings ohne garantie.
und eigentlich würde ich mich für die erste variante entscheiden.. wären da nicht die unverschämt hohen preise! unfassbar ist das doch…

aber jetzt mal zu den „schönen seiten“ des lebens.
samstag gehts nun endlich zum rise against konzert nach düsseldorf. das sind wohl mehr als 400 km eine tour für meine begleitung am steuer. ich bin sehr gespannt, wie das so wird.
mittlerweile habe ich auch mein fahrrad bei mir, d.h. ich kann endlich fahrrad fahren 🙂
nun nehme ich mir vor, so oft wie möglich mit dem fahrrad auf arbeit zu fahren, am nachmittag rad zu fahren und so weiter.
ich mag die radtouren oder spaziergänge zb auf den pulverweiden mit der lieben kristschn bei gutem wetter 🙂

lange rede kurzer sinn: ich hoffe es kommen bessere zeiten und das gefühl der allg unzufriedenheit weicht. einem schöneren gefühl 🙂

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